Transparenz beginnt damit,
wahrzunehmen, was schon da ist.
Daraus kann Klarheit entstehen.
Ich lade dich ein, für einen Moment wahrzunehmen,
was schon da ist.
Ein Gedanke.
Eine Frage.
Ein Zweifel. Eine Unsicherheit. Neugier.
Oder etwas ganz anderes.
Was immer sich gerade zeigt, darf zuerst einfach da sein.
Wenn ich einem Menschen zum ersten Mal begegne
oder etwas Neues kennenlerne,
taucht in mir ebenfalls vieles auf.
Wie jetzt vielleicht gerade bei dir.
Oft bemerke ich es auch erst, wenn ich einen Moment innehalte,
wahrnehme, was da ist, und es einfach da sein lasse.
Einiges von dem, was auftauchen könnte, habe ich hier in Worte gefasst.
Erst was sichtbar wird, kann verstanden und beantwortet werden.
Bleibt es unausgesprochen, bleibt oft auch Unsicherheit bestehen.
Begegnung wird freier, wenn das, was ohnehin schon da ist,
nicht im Verborgenen wirken muss.
Diese Frage kann ich gut nachvollziehen. Es ist nicht unwichtig, wem wir begegnen.
Ich bin kein Mensch, der anderen sagt, wie sie leben sollen. Ich erforsche seit vielen Jahren, was Menschen wieder in einen lebendigen Kontakt mit sich selbst bringt. Der Herzensraum ist aus dieser Suche entstanden. Er ist kein Konzept. Er ist gewachsen.
Diese Worte beschreiben meine Sicht auf das Menschsein. Ich glaube, dass wir das Leben oft durch die Brille von Trennung erleben: getrennt von uns selbst, voneinander, vom Körper oder vom Leben. Für mich ist das jedoch nicht die ganze Wirklichkeit. Ich erlebe immer wieder, dass Verbindung ebenso grundlegend ist. Deshalb interessiert mich nicht nur, wie Trennung entstanden ist, sondern auch, was wieder spürbar werden kann, wenn wir ihr mit Offenheit begegnen.
Diese Frage kann ich gut verstehen. Wenn vertraute Begriffe fehlen, möchten wir wissen, worauf wir uns einlassen.
Ich nenne es weder Coaching noch Therapie, weil ich Menschen nicht begleite, um sie zu verändern oder zu einem Ziel zu führen. Gleichzeitig ist der Herzensraum auch kein Gespräch unter Freunden und keine Methode, die man Schritt für Schritt anwendet. Hier geht es darum, gemeinsam wahrzunehmen, was sich gerade zeigen möchte. Manchmal entstehen daraus neue Einsichten. Manchmal wird etwas im Körper spürbar. Manchmal kommt wieder Lebendigkeit in Bewegung. Der Herzensraum ist für mich kein Verfahren. Er ist ein Begegnungsraum auf Augenhöhe.
Wenn dich diese Frage beschäftigt, frag dich zuerst, wonach du eigentlich suchst.
Was wünschst du dir? Wonach suchst du? Was soll nach einer Begegnung anders sein als vorher? Lies anschließend meine Seite noch einmal mit genau diesen Fragen. Findest du dort etwas wieder? Oder suchst du etwas ganz anderes? Noch ein Idee: Achte mal darauf, ob dich beim Lesen etwas berührt, neugierig macht oder in Bewegung bringt. Und dann geh diesem Gefühl nach. So mache ich es oft.
Falls deine Frage hier keine Antwort gefunden hat, dann schreib mir einfach. Ich antworte dir gerne.